Wie wir mit der eigenen Dunkelheit Frieden schließen können

Wir befinden uns noch immer in der Passionszeit, noch vier Wochen bis Ostern, und heute geht es um die eigene Dunkelheit.

Unsere Dunkelheit, unsere dunklen Seiten, unsere Schattenseiten, unsere Traurigkeiten, unser Misslingen, Versagen, Scheitern, unsere Fehler, unser nicht strahlen können, unser nicht hell und leuchtend und Licht sein können, unser nicht perfekt sein, unsere Einsamkeit, unsere Abgeschnittenheit, unser Unvermögen, unser Anderssein, Fremdsein, nicht genug sein, lächerlich sein, inkompetent sein, nicht souverän sein, nicht vertrauen können, unser ewiges Zurückbleiben hinter den eigenen Ansprüchen. Auch unser egoistisch sein, nicht liebevoll sein können, unser Verletzt sein, unser Verletzen. Unser Leiden.

Also alles das, was wir alle kennen und was wir alle erleben und was uns zu Menschen macht, was es ausmacht, dass wir Menschen sind und nicht Gott und was wir aber viel zu oft meinen verstecken zu müssen, vor anderen und vor allem vor uns selbst.

Und ich will heute darüber sprechen, wie wir mit dieser Dunkelheit umgehen können, was ich dazu gelernt habe und auch darüber, wie Glaube und Spiritualität dabei helfen kann damit umzugehen.

Ich wünsche Dir viel Erkenntnis und Freude beim Zuhören und freue mich darauf, von Dir zu lesen, in den Kommentaren oder unter anne.ganzda@gmail.com.

Von Herzen
Deine Anne