Wie geht Hoffnung?

Hoffnung erscheint in diesen Tagen manchmal noch schwieriger als sonst sowieso schon, noch schwerer erreichbar, und vielleicht auch noch alberner, naiver, unvernünftiger, wie eine ziemlich verzerrte Sicht auf die Realität, die man sich in Zeiten der Krise nicht leisten kann.
Gleichzeitig glaube ich, dass das Gegenteil der Fall ist, dass wir uns gerade in einer Krise nicht leisten können, keine Hoffnung zu haben, sondern gerade dann müssen wir uns Hoffnung leisten, weil Hoffnung nämlich mit das beste Mittel gegen Angst, Panik und auch gegen Resignation ist, und wir wissen alle, dass Angst, Panik und Resignation uns nicht helfen.
Darum habe ich mir dazu ein paar Gedanken gemacht, was ist Hoffnung, wie können wir zu einer Perspektive der Hoffnung finden, wie geht das?
Und: natürlich bleibt es wie immer nicht bei ein paar Gedanken, sondern es gibt ganz am Ende dieser Aufnahme wie jedes Mal wieder eine Meditation, bzw. ein Gebet dazu, in dem das Ganze erfahrbar wird.

Ich wünsche Dir viel Freude bei diesem Gottesdienst und hoffe, dass Du ganz viel daraus für dich mitnehmen kannst!

Von Herzen
Deine Anne

P.S.: Inspiriert zu diesen Hoffnungs-Gedanken hat mich übrigens ein Text aus der Bibel: Markusevangelium, Kapitel 14 Verse 3-9. Wenn Du Lust hast, lies diese kleine Geschichte doch mal nach und schreib mir dann supergerne an anne.ganzda@gmail.com, was du dazu denkst!