Verletzlichkeit. Gott und ihre vielen Namen Tag 24

Verletzlichkeit. Gott und ihre vielen Namen Tag 24

Podcast Staffel 2, Episode 183

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Der heutige Gottesname lautet: Das Göttliche zeigt sich im Menschlichen. In der menschlichen Verletzlichkeit. Ich weiß, wir haben noch immer Sommer, aber die Weihnachtsbotschaft gilt ja trotzdem immer: Das Göttliche, das Licht der Welt, zeigt sich in der Tiefe menschlicher Verletzlichkeit, also an dem Ort, wo wir mit unserem Verstand, mit unserem Ego vermutlich als allerletztes danach suchen würden. Und darum erfahren wir das Göttliche auch nicht darin, dass wir wie Götter werden, sondern indem wir Menschen werden. Indem wir das immer weiter lernen und üben, dieses Mensch werden. Das Annehmen der eigenen Verletzlichkeit. Immer wieder hinter diesen Mauern aus Perfektsein, Leisten, Können, Starksein, Gewinnersein, Gott-sein-Wollen hervorkommen und uns zu zeigen. So schwach, fehlerhaft, komisch, fragwürdig und so stark, strahlend, wundervoll wie wir nunmal sind. Und dieses Licht, in uns, in unserem Menschsein zu erkennen - immer wieder und wieder neu, in uns selbst und in jedem einzelnen Menschen, dem wir begegnen. Viel Freude mit der Meditation wünsche ich dir!

Der heutige Gottesname lautet: Das Göttliche zeigt sich im Menschlichen. In der menschlichen Verletzlichkeit. Ich weiß, wir haben noch immer Sommer, aber die Weihnachtsbotschaft gilt ja trotzdem immer: Das Göttliche, das Licht der Welt, zeigt sich in der Tiefe menschlicher Verletzlichkeit, also an dem Ort, wo wir mit unserem Verstand, mit unserem Ego vermutlich als allerletztes danach suchen würden. Und darum erfahren wir das Göttliche auch nicht darin, dass wir wie Götter werden, sondern indem wir Menschen werden. Indem wir das immer weiter lernen und üben, dieses Mensch werden. Das Annehmen der eigenen Verletzlichkeit. Immer wieder hinter diesen Mauern aus Perfektsein, Leisten, Können, Starksein, Gewinnersein, Gott-sein-Wollen hervorkommen und uns zu zeigen. So schwach, fehlerhaft, komisch, fragwürdig und so stark, strahlend, wundervoll wie wir nunmal sind. Und dieses Licht, in uns, in unserem Menschsein zu erkennen - immer wieder und wieder neu, in uns selbst und in jedem einzelnen Menschen, dem wir begegnen. Viel Freude mit der Meditation wünsche ich dir!

Photo credit: Flavia Gava on Unsplash . Piktogramme von Freepiks auf Flaticon.

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